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Alles rund um videobasierte Beratung – kompakt, verständlich und praxisnah. Unsere Fachliteratur unterstützt dich bei deiner beruflichen Weiterentwicklung.
Menschen in einem Konferenzsaal, wo ein Seminar vorgetragen wird
Junge Menschen draußen an einem Tisch in einer Unterhaltung
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Anwendungsbereiche des Video-Home-Training VHT

Anwendungsbereiche des Video-Home-Training VHT

Irene Goltsche
Der Sammelband "Anwendungsbereiche des Video-Home-Training, Geglücktes im Blick" führt in diese Methode der sozialen Arbeit ein, erläutert den Forschungsstand, benennt aktuelle Entwicklungen und zeigt an vielen Praxisbeispielen, wie vielfältig und nachhaltig diese Beratungsform einsetzbar ist. Über die Familienhilfe hinaus ist VHT überall dort anwendbar, wo Kommunikation bewusst eingesetzt und gelebt wird und Interaktion verbessert und verändert werden soll.
Praxishandbuch - Videobasiertes Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Praxishandbuch - Videobasiertes Arbeiten in der Kinder- und Jugendhilfe

Elke Schierer | Lara Corinna Hein (Hrsg.)
VHT in Theorie- und Ausbildungsbezügen, Praxisbeispiele und Forschungsergebnisse
Komm, wir finden deine Schätze!

Komm, wir finden deine Schätze!

Ulrike Göhler
In dieser Abschlussarbeit berichte ich, wie ich als Pädagogin im Kindergarten VHT-Schatzfinderin wurde. Ich habe mir die Frage gestellt: Ist es schon für Kindergartenkinder ein Gewinn, wenn sie sich mit Basiskommunikationsprinzipien auseinandersetzen mit dem Ziel, mit anderen Kindern in einen guten Kontakt zu kommen? Ich entwarf Basiskommunikationskarten für Kinder. Mit diesen Karten und mit Filmmaterial lud ich die Eltern mit ihren Kindern zu Rückschauen ein: „Komm, wir finden deine Schätze!“ Dieser Erfahrungsbericht erzählt von den Schätzen, die ich mit den Kindern und Eltern gefunden habe. Die vorliegende Veröffentlichung enthält 16 Basiskommunikationskarten, die bei der videobasierten Beratung (VHT) mit Kindern genutzt werden können.
VHT als methodischer Zugang in den stationären Erziehungshilfen.

VHT als methodischer Zugang in den stationären Erziehungshilfen.

Felizitas Balzer

Während Komplexität und Herausforderungen eines ohnehin anspruchsvollen Arbeitsfeldes zunehmen, verschlechtern sich zeitgleich seine Arbeitsbedingungen. Um die notwendige hohe Professionalität zu sichern, braucht es auch methodische Zugänge, die diesen Anforderungen begegnen und professionelles Handeln fördern können.

Könnte VHT als eine Methode, welche neben den Adressat*innen auch die Ebene der Fachkräfte und deren Bedarfe mitdenkt, Lösungsansätze anbieten? VHT kann im stationären Rahmen mit Kindern und Jugendlichen, Eltern, im Hilfeplangespräch, zu diagnostischen Zwecken und in der Arbeit mit Fachkräften angewandt werden.

Professionelles Handeln verläuft nach Hiltrud von Spiegel (2020/2021) auf den Dimensionen WISSEN – KÖNNEN – HALTUNG. Inwiefern wirkt sich videobasiertes Arbeiten auf diese aus? Und welche Wirkungszusammenhänge zeichnen sich ab?

Diesen Fragen geht die vorliegende Arbeit mithilfe des qualitativen Verfahrens der Fokusgruppenforschung nach.

Kultursensible Gestaltung von Arbeitsbeziehungen in den Hilfen zur Erziehung. Video-Home-Training (VHT) als methodischer Zugang

Kultursensible Gestaltung von Arbeitsbeziehungen in den Hilfen zur Erziehung. Video-Home-Training (VHT) als methodischer Zugang

Lara Hein

Welche Anforderungen ergeben sich für die Kinder- und Jugendhilfe aus der zunehmenden kulturellen Vielfalt? Fachkräfte arbeiten mit Menschen verschiedenster Wertvorstellungen und Kulturen zusammen und es ist davon auszugehen, dass die Anforderungen an die Sensibilität im Umgang mit Diversität und Andersartigkeit zunehmen werden. Soll sich die Praxis der Erziehungshilfen also am aktuellen Bedarf orientieren, muss sowohl ein angemessener professioneller Umgang mit kultureller Vielfalt und Differenz gefunden werden als auch die Familie in der steigenden Komplexität ihrer Lebenslagen unterstützt werden. Insbesondere die Gestaltung der Arbeitsbeziehung zu den Adressat*innen als zentrale Grundlage für den Hilfeprozess rückt hierbei in den Fokus der Debatten. Für Fachkräfte stellt sich die Frage, wie diese vor dem Hintergrund der zunehmenden kulturellen Diversität ihrer Adressat*innen gelingend gestaltet werden kann.

Um dieser Frage nachzugehen, soll im Folgenden zunächst nach einem für die Erziehungshilfe passenden Kulturverständnis gesucht werden, auf dessen Basis es möglich wird zu begreifen, wie sich Kulturen in einer postmodernen Gesellschaft begegnen. Anschließend werden die im Zuge der Globalisierung veränderten Lebensrealitäten von Familien betrachtet und die Frage beantwortet, welche Anforderungen sich daraus für die Familien und auch für die Kinder- und Jugendhilfe ergeben. Im zweiten Teil der Arbeit soll sich dem Themenkomplex „Gestaltung von Arbeitsbeziehungen in den Erziehungshilfen“ genähert werden, wobei die Relevanz von Arbeitsbeziehung dargestellt und deren Konstitutionsbedingungen besprochen werden.

Daraufhin wird das Konzept der Kultursensibilität als Lösungsansatz zur gelingenden Gestaltung von Arbeitsbeziehungen mit Adressat*innen unterschiedlicher kultureller Hintergründe diskutiert. Das Nachdenken über Methode und Kultur und die Berücksichtigung kultureller Dimensionen im Kontakt erweist sich als komplexe Aufgabe, zeigt sich jedoch von erheblicher Relevanz für die professionelle Weiterentwicklung des Arbeitsfelds. So soll im dritten Teil der Arbeit die Methode Video-Home-Training (VHT) als methodischer Zugang zur kultursensiblen Gestaltung von Arbeitsbeziehungen diskutiert werden. An eine Darstellung der Grundlagen der Methode schließt der empirische Teil der Arbeit an, in dem eine Antwort auf die Frage gefunden werden soll, inwiefern VHT die kultursensible Gestaltung von Arbeitsbeziehungen unterstützen kann.

Wirkungsanalyse der videobasierten Beratungsmethode VHT im Kontext der Praxisqualifizierung von Berufsanfänger*innen im sozialen Bereich

Wirkungsanalyse der videobasierten Beratungsmethode VHT im Kontext der Praxisqualifizierung von Berufsanfänger*innen im sozialen Bereich

Lisa-Marie Mühlender

Videobasierte Beratungsmethoden erfreuen sich insbesondere in Zeiten eines beschleunigten Trends zur Digitalisierung in allen Lebensbereichen zunehmend größerer Beliebtheit. Diese Arbeit beschäftigt sich explizit mit der in den Niederlanden entstandenen und mittlerweile in großen Teilen Europas etablierten videogestützten und ressourcenorientierten Beratungsmethode VHT. Der gemeinnützige Verein und gleichzeitig Dachverband, SPIN-DGVB Deutsche Gesellschaft für Videobasierte Beratung e.V., der für die Verbreitung und Entwicklung von VHT in allen deutschsprachigen Ländern zuständig ist, bat sowohl im Sinne einer Evidenzbasierung als auch einer methodischen Optimierung um eine Wirkungsanalyse dieser Methode im Kontext der Praxisqualifizierung von Berufsanfänger*innen im sozialen Bereich.

Das Forschungsziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, den Blick vom häufig bereits untersuchten Anwendungsfeld „Familie“ auf die Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit zu richten und die Wirkung von VHT in diesen Bereichen zu bestätigen. Im Vordergrund stehen dabei die Positiven Bilder als einer der vier Wirkfaktoren respektive Säulen von VHT. Hierzu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: ‚In welchem Maße begünstigen die Positiven Bilder als ein Wirkfaktor der Methode VHT bei Berufseinsteiger*innen im sozialen Bereich den Beziehungsaufbau zu Klient*innen und führen zu positiven, selbstbewusstseinsfördernden und professionalitätsbildenden Ergebnissen sowie zu einer ressourcenorientierten beruflichen Identität?‘ Um diese Fragestellung beantworten zu können, wurde eine qualitative Studie mithilfe von Fokusgruppendiskussionen als Erhebungsinstrument durchgeführt. Dazu wurden zwei soziale Arbeitsfelder „Kindertagesstätte“ und „Kinder- und Jugendhilfe“ mit jeweils zwei Berufsanfänger*innen und zwei VHT-Professionals in zwei Fokusgruppen eingeteilt und befragt. Die anschließende Auswertung fand mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring statt.

Netzwerkorientierung zur Stärkung des professionellen Selbstbewusstseins von Video-Home-Training (VHT)

Netzwerkorientierung zur Stärkung des professionellen Selbstbewusstseins von Video-Home-Training (VHT)

Felizitas Balzer
Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung, wie Netzwerkorientierung zur Stärkung des professionellen Selbstbewusstseins des VHT-Netzwerks und somit der VHT-Methode beitragen kann. Nachdem die Anwendbarkeit des Netzwerkbegriffes auf den VHT-Kontext geprüft wurde, soll hierzu der Versuch einer kleinen Netzwerkerkundung unternommen werden, die unter anderem nach Strukturen, Akteur*innen, Vernetzungsinstrumenten, Entwicklungsphasen, Erfolgen und Bedarfen frägt. Basis hierfür ist unter anderem eine Netzwerkkartenanalyse und die Befragung von VHT-Professionals auf Bundes- und Landesebene, welche neben Rückschlüssen auf die Forschungsfrage weitere Reflexionsmöglichkeiten und Impulse für die VHT-Vernetzung bieten können.
Videobasiertes Arbeiten (VHT) im Kontext elternaktivierender stationärer Erziehungshilfe

Videobasiertes Arbeiten (VHT) im Kontext elternaktivierender stationärer Erziehungshilfe

Felizitas Balzer
Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Methode Video-Home-Training (VHT) im Kontext elternaktivierender stationärer Erziehungshilfe. Unter Heranziehung einer konkreten Praxiseinrichtung, werden mehrere Elemente und Möglichkeiten stationärer VHT-Arbeit beleuchtet und in Kontext bereits vorhandener Wissensbestände und Praxen innerhalb und außerhalb des VHT-Diskurses gesetzt. Auf dieser Grundlage wird untersucht, wie sich VHT innerhalb eines elternaktivierenden Wohngruppensettings auswirkt. Hierzu wird mithilfe einer qualitativen Einzelfallstudie erforscht, welche Wirkungen von VHT-Arbeit von Adressat*innen – Kindern, Elternteilen, Auszubildenden, Fachkräften – beobachtet werd
Videobasierte Beratung (VHT) als Gesundheitsförderung in sozialen Berufen

Videobasierte Beratung (VHT) als Gesundheitsförderung in sozialen Berufen

Felizitas Balzer, Katrin Lamster

Die beiden vorliegenden Arbeiten blicken aus verschiedenen Perspektiven auf das Thema Fachkräftegesundheit und beleuchten dabei auf implizite und explizite Weise die damit verbundenen Themenkomplexe Resilienz, Selbstwirksamkeit, arbeitsbezogener Selbstwert und Selbstvertrauen, Gesundheitsförderung und Salutogenese. Während die erste Arbeit sich dem Thema theoretisch annähert, ermöglicht die zweite Arbeit im Sinne eines Erfahrungsberichts eine praktische, allem voran eine persönliche, Perspektive. Der erste Text entstand 2021 im Rahmen des Studiums der Sozialen Arbeit (Master of Arts) und stellt sich die Frage, welche Chancen die videobasierte Beratungsform VHT als gesundheitsförderndes Element für soziale Berufe bietet. Auf der Suche nach Ansatzpunkten, befasst sie sich hierzu mit den besonderen Belastungsfaktoren der Berufsgruppe und ordnet die Funktionsweise der Methode in die Wirkungsprinzipien der Prävention einerseits und der Gesundheitsförderung andererseits ein.

Bei der zweiten Arbeit handelt es sich um eine 2024 verfasste VHT-Coach-Abschlussarbeit. Der Erfahrungsbericht zeigt auf, wie die Methode VHT auf die Autorin während ihrer Ausbildung zur VHT-Professional wirkte, welche Resultate sie bezüglich ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung bisher hervorgebracht und welche innerlichen Prozesse sie angeregt hat.

Die Methode Video-Home-Training (VHT) aus Sicht der Erwachsenenbildung

Die Methode Video-Home-Training (VHT) aus Sicht der Erwachsenenbildung

Claudia Tiedemann
Zur Berücksichtigung erwachsenenpädagogischer Aspekte im Ablauf eines VHT In der Arbeit wird untersucht, ob die Bedingungen und Handlungsleitlinien der Video-Home-Training (VHT) Methode geeignet sind, um bei den Eltern (als in diesem Fall erwachsenen Lernenden) Lernprozesse zu fördern. Um diese Frage zu beantworten, wird die Methode VHT vorgestellt und unter erwachsenenpädagogischer, stark subjektorientierter Perspektive betrachtet. Die daraus sichtbar werdenden Stärken und Schwächen der Methode in Bezug auf das Lernen Erwachsener werden abschließend bewertet und um Empfehlungen für die praktische Arbeit ergänzt. Video-Home-Training (VHT) ist eine in den Niederlanden entwickelte und mittlerweile auch in Deutschland etablierte Arbeitsweise in der Kinder- und Jugendhilfe. Fachkräfte, die in VHT weitergebildet sind, nutzen Videoaufnahmen von Eltern-Kind-Interaktionen, um mit Eltern an der positiven Gestaltung des Kontaktes zu arbeiten.
Video-Home-Training (VHT) in WKS-orientierter Eingliederungshilfe

Video-Home-Training (VHT) in WKS-orientierter Eingliederungshilfe

Luca Single

Mit VHT und WKS (Willem Kleine Schaars Modell) beschäftigt sich diese Arbeit mit zwei methodischen Ansätzen, die das Potenzial von Videobildern in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen nutzen. Der Blick in das Handlungsfeld der Eingliederungshilfe offenbart, dass Formen der Videoarbeit in der Praxis vereinzelt anzutreffen sind, aber auf Ebene des Fachdiskurses noch keine theoretische oder empirische Auseinandersetzung fanden. Dieser Lücke möchte sich die vorliegende Arbeit annähern. Sie stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage, inwiefern sich videobasiertes Arbeiten in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen auswirkt. Hierzu möchte sie sich zunächst einen Überblick über Anwendungsformen der videobasierten Praxis im Handlungsfeld verschaffen. Weiter interessiert sie sich, inwiefern Chancen durch videobasiertes Arbeiten in der Eingliederungshilfe zu erkennen sind, ebenso wie für kritische Perspektiven.

Zuletzt möchte sie sich mit der Möglichkeit befassen, welche Brücken zwischen den benannten methodischen Ansätzen geschlagen werden könnten. Zur Beantwortung der Fragen werden drei qualitative Expert*inneninterviews mit einer*m WKS- und zwei VHT-Coaches durchgeführt.

Traumapädagogik und Video-Home-Training (VHT) zusammengedacht

Traumapädagogik und Video-Home-Training (VHT) zusammengedacht

Theresia Panzer

Chancen und Grenzen eines videogestützten Verfahrens in der traumasensiblen Arbeit mit Kindern in stationären Hilfen zur Erziehung. Stationäre Hilfen zur Erziehung durchziehen als in hohem Maß intervenierende Maßnahme einen Großteil des Alltags der Adressat*innen Sozialer Arbeit. Mit dem Lebensbewältigungskonzept kann dabei der Aufbau von Ressourcen bei der Bewältigung kritischer Lebenskonstellationen als Ziel Sozialer Arbeit formuliert werden. Daneben steht die Stärkung der Adressat*innen mit der Neuerung des SGB VIII explizit im Vordergrund in der Durchführung von Maßnahmen. Darauf aufbauend geht diese Ausarbeitung literaturbasiert der Frage nach, inwiefern VHT und Traumapädagogik in der Praxis stationärer Hilfen zur Erziehung zusammengedacht werden und im Sinne des genannten Ziels zusammenwirken können.

Die Chance einer Kombination von VHT und traumasensibler Arbeit mit Kindern in stationären HzE wurde in ihrem Beitrag zu gelingender Interaktion als Vorstufe zu korrigierenden Beziehungs- und Bindungserfahrungen herausgearbeitet, die als wirksamster Faktor stationärer HzE in der Wirkungsforschung beschrieben werden und durch die Mentalisierungstheorie theoretisch fundiert werden konnte. Als Grenze der Kombination aus VHT und traumasensiblen Arbeiten wurde dargestellt, dass beide Ansätze methodischen Handelns nicht alle Aspekte kritischer Lebenskonstellationen zu unterstützen vermögen.

Zertifizierungsarbeiten des Ausbildungsmoduls VHT-Guide

Zertifizierungsarbeiten des Ausbildungsmoduls VHT-Guide

Themenheft Nr.3

Seit fast 30 Jahren werden pädagogisch-therapeutische Fachkräfte aus verschiedenen Arbeitsbereichen in der videobasierten Beratungsmethode VHT nach den SPIN-Richtlinien ausgebildet. Nachdem die Fachkräfte in den Ausbildungsmodulen VHT-Basiskurs und VHT-Practitioner einige Einblicke in die Arbeit mit Video erlangt haben, geht es im Modul VHT-Guide darum, die Kenntnisse zu vertiefen sowie die Methode selbstständig zur Interaktionsanalyse und für den fachlichen Austausch im eigenen Arbeitsfeld anzuwenden. In diesem Themenheft erwarten Sie und Euch sieben Zertifizierungsarbeiten aus dem Ausbildungsmodul VHT-Guide, die einen Einblick in die verschiedenen Einsatzfelder von VHT geben. Mit der Zertifizierungsarbeit von Jacqueline Vogt haben wir zudem eine Ausarbeitung, welche im Rahmen des VHT-Kontaktstudiums entstanden ist. Vorab informiert ein Exkurs über die Möglichkeit des VHT-Kontaktstudiums in Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg. Für einen spielerischen Ausklang sorgt das 2023 erschienene VHT-Kreuzworträtsel auf der letzten Seite des Heftes.

HINWEIS: Das E-Book und die Printversion unterscheiden sich hinsichtlich der Anzahl an Farbseiten. Um den Preis der Printversion für Sie so niedrig wie möglich zu halten, sind die Inhalte teilweise in Graustufen gedruckt.

Videogestützte Verfahren in den Erziehungshilfen - Entwicklungsperspektiven mit Bildern

Videogestützte Verfahren in den Erziehungshilfen - Entwicklungsperspektiven mit Bildern

EREV Theorie und Praxis der Jugendhilfe 32